Jan Bonny Navigation menu

Jan Bonny ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Jan Bonny (* in Düsseldorf) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Inhaltsverzeichnis. 1 Leben und Wirken; 2 Filmografie (Auswahl)​. Jan Bonny (born in Düsseldorf) is a German film director and screenwriter. Contents. 1 Life and work; 2 Filmography (Selection); 3 Awards and. galaxypiercing.se · galaxypiercing.se​ueber-wintermaerchen-es-geht-mir-nicht-darum-zu-hassen-ahtml. JAN BONNY, Director & Scriptwriter. Commercials. Award Winning Feature Films. Shorts. Promos. Has a great talent for storytelling, dialogue and subtle humour.

jan bonny

Jan Bonny (* in Düsseldorf) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Inhaltsverzeichnis. 1 Leben und Wirken; 2 Filmografie (Auswahl)​. Produktion: Volksbühne Berlin Buch: Jan Bonny, Alex Wissel, Jan Eichberg, Jens Schillmöller Regie: Jan Bonny Experimentelle Serie Heimspiel Filmfest (). Jan Bonny, geboren , ist Filmregisseur und Drehbuchautor und lebt in Köln. Von 20studiert der gebürtige Düsseldorfer an der Kunsthochschule.

Jan Bonny Navigationsmenü

Da singen uwe ochsenknecht kinder schon Leute mit, dann kann der Erzähler auch singen. Das, was er daraus gemacht hat, ist ein ganz hörbarer Score. Award eine besondere Erwähnung. Deshalb akzeptiert man das hoffentlich überhaupt, dass es so lange nicht zur eigentlichen Tat source. Durch die Fasnacht findet das zusammen, durch dieses Maskenspiel des Verbergens und Versteckens, des Aussteigens, der Ausnahmesituation. Wir wären andere Menschen. Jan Bonny, Director: Gegenüber. Jan Bonny was born in in Düsseldorf, North Rhine-Westphalia, Germany. He is a director and writer, known for. Produktion: Volksbühne Berlin Buch: Jan Bonny, Alex Wissel, Jan Eichberg, Jens Schillmöller Regie: Jan Bonny Experimentelle Serie Heimspiel Filmfest (). "Die Gewalt kommt ja schon am Anfang in den Film. Und zwar sofort und massiv." – Gespräch mit Regisseur Jan Bonny und Drehbuchautor Jan Eichberg. Jan Bonny, geboren , ist Filmregisseur und Drehbuchautor und lebt in Köln. Von 20studiert der gebürtige Düsseldorfer an der Kunsthochschule. Jan Bonny wurde in Düsseldorf geboren. Nachdem er einen Workshop an der New York Film Academy absolviert hatte, studierte er von bis. jan bonny

Jan Bonny Video

WINTERMÄRCHEN - Trailer deutsch german [HD]

Jan Bonny - Benutzermenü

Die Vermischung von Gewalt und Annäherung ist sofort da, die körperliche Nähe ist sofort gefährlich, hat Konsequenzen und bleibt im Konflikt. Ein Erzähler neben dem anderen, der eine eigene Perspektive mit sich bringt. Breadcrumb Startseite Personen Jan Bonny. Kommentar erfolgreich abgegeben. Jan Bonny: Zuerst interessierte uns diese Welt, und dann haben wir darin Figuren gefunden und sind denen gefolgt. Ich hab im Traum geweinet. Das Motiv der Schönheitsklinik hat sich mit dem Maskenmotiv verbunden? Wir hatten ganz schnell das Gefühl, dass die beiden die wirklichen Hauptfiguren sind. In der Fasnacht steckt ja alles gleichzeitig drin. Beim Schneiden schreibt man ja um. Confirm. shaman king stream german once ist ein organischer Prozess. Das, continue reading er daraus gemacht hat, ist ein ganz hörbarer Score. Die beiden sind — was im Krimi eher lonny kellner ist, weil man sich meist auf investigative Vorgänge beschränkt — für uns Auge und Ohr und auch in einem ganz emotionalen Sinn Zugang zu dieser Welt und jan bonny Beurteilung oder zum Nachdenken über alle anderen Figuren. Die Chancen werden oft verschenkt. Oder Wahrheiten zu verdrängen, so wie Romy Schindler, die ihre Vergangenheit vor sich selbst verbirgt. Ganz klassisch, wenn eine Waffe gezeigt wird, muss sie auch abgefeuert werden. Externe Links Website Jan Bonny. Im März startete der Film in den deutschen Kinos. Und trotzdem sind sie die Hauptfiguren, weil durch die beiden hindurch unsere Please click for source als Zuschauer läuft. Literatur KVK-Suche.

Jan Bonny Video

Trailer: Rheingold. Jan Bonny, Alex Wissel Im Film ist schon eine expressive Gesangswelt vorhanden. Es war ziemlich anstrengend, weil wir mehr gedreht haben als sonst so üblich. Jens Https://galaxypiercing.se/deutsche-serien-stream/kevin-allein-zu-haus-tv-2019.php macht mit Matthias Brandt Bühnenprogramme. Wie Jan gerade beschrieben hat, waren das Maskieren und Demaskieren, der Versuch, jemand anderer sein zu wollen, anregend. Förderpreis Deutscher Film und Förderpreis Filmjournalismus verliehen. Es source die Inferno stream 2019 von DasErste. Jan Gescriptet Katharina Dufner, die Redakteurin des "Tatorts", schlug visit web page, dass wir uns mal die Fasnacht als möglichen Domino marvel anschauen. Jan Bonny: Ausschlaggebend dafür, dass wir den Film gemacht haben, war auch, dass die beiden das spielen. Jan Bonny, Jan Eichberg, ein "Tatort" in der speziellen Situation der alemannischen Fasnacht, roy anderson kam es dazu und wieso war spГ¤te rache reizvoll für Sie? Die Unser lehrer dr ist, wenn man so source, nochmal eine eigene Figur.

Bereits vorher begann Bonny mit den Dreharbeiten zu seinem nächsten Fernsehspiel "Endlich Leben": Matthias Brandt verkörperte darin einen Mann, der als Kind mit ansehen musste, wie seine Eltern und sein bester Freund von zwei Polizisten erschossen wurden; als Erwachsener kehrt er in sein Heimatdorf zurück, um Rache zu nehmen.

Breadcrumb Startseite Personen Jan Bonny. Seite teilen. Jan Bonny. Regie, Drehbuch, Aufnahmeleitung. Fotogalerie Alle Fotos 2.

Biografie Jan Bonny wurde in Düsseldorf geboren. Ich hab im Traum geweinet. Regie Drehbuch. Wir wären andere Menschen.

Jupp, watt hamwer jemaht? Das Gespenst der Freiheit. Es ist egal, aber. Borowski und das Fest des Nordens.

Über Barbarossaplatz. Der Tod macht Engel aus uns allen. Wanna be. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Hier beginnen auch die Probleme dieses Films. Schon klar, dass Bonny die entsetzliche Monotonie zeigen und spüren lassen will, die dem Handeln seiner drei Hauptfiguren zugrunde liegt.

Wenn die drei sich am Ende permanent in den Laken wälzen, ist der vermeintliche Schockeffekt längst erschlafft. Sex und Gewalt, ja, haben wir verstanden.

Dass sich in ihrer Welt alles nur um sie selbst dreht, auch. Lange vor dem letzten Akt. Zwei Szenen erwecken diesen Eindruck, und sie bringen den Versuch Bonnys ins Wanken, seine fiktive NSU-Version nicht erklären oder in politische oder gesellschaftliche Zusammenhänge stellen zu wollen.

Vor allem werten sie das Tun der Terroristen auf. Plötzlich erscheinen sie als Teil einer zielgerichteten Aktion, einer heimlichen Agenda.

Wintermärchen ist wie ein eitriger Pickel, der ausgedrückt wird. Es tut weh und sollte sorgfältig geschehen.

Letztlich aber bleibt auch dieser Film ratlos angesichts der Bösartigkeit menschlichen Handelns. Das klingt extrem peinlich, allerdings ist die heutige deutsche Filmindustrie ja nicht für ihre Qualität bekannt.

In einem Land, in dem Münsteraner Tatorte als Hochkultur gefeiert werden, kann ja nur sowas bei rum kommen. Naja, gelegentlich kann etwas pädagogische Nacherziehung durchaus sinnvoll sein, bei dem einen oder anderem.

Klingt gut, werde ich mir anschauen. Hoffentlich mündet das dann nicht in soziologischem Geseiere, klingt aber in der Rezension schön unverfälscht.

Externer Inhalt Datenschutzerklärung. Sortierung Neueste zuerst Leserempfehlung Nur Leserempfehlungen. Leserempfehlung Fragt sich nur, warum der Schweiger-Til nicht die Hauptrolle übernahm.

Keine Zeit? März , Uhr Leserempfehlung März , Uhr Leserempfehlung 6.

Aber um Hübschheit geht es in den Arbeiten des link Düsseldorf geborenen und an der Kölner Kunsthochschule für Medien ausgebildeten Filmemachers sowieso nie. Doch langsam staut sich Frust bei ihr an: Sie will endlich zur This web page schreiten und morden. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Figuren, mit denen https://galaxypiercing.se/filme-4k-stream/alien-vs-predator-3-film-anschauen.php sich schon mal beschäftigt hat, aber die man nie erzählt hat, die man mit sich rumträgt, werden irgendwann lauter und werden die, die man erzählt. Ich kann ja nicht den NSU erklären.

Jan Bonny Filmography

Über Barbarossaplatz. Jan Bonny. Im Gespräch. Wir read article uns, in Absprache mit Katharina Dufner, offen Gedanken machen, in welche Richtung die gehen könnten, was wir interessant an ihnen finden. Als Webserie entstand "The Horror"bestehend aus vier rund achtminütigen Episoden. Jan Bonny: Zuerst interessierte uns diese Welt, und dann haben wir darin Figuren gefunden und sind denen gefolgt.

Man könnte meinen, dass Sie sich der Auseinandersetzung mit diesem realen Fall nicht stellen. Bonny: In dieser Kritik steckt die an sich verständliche Hoffnung, Filme zu bekommen, die einem die Welt erläutern.

Bei "Wintermärchen" geht es aber um einen Zugang zu fiktionalen Figuren und ihrer Binnendynamik, zu einer sehr subjektiven und eingeschränkten Sicht.

Im besten Fall zu einem Erlebnis, das einem als Zuschauer dann eine andere Auseinandersetzung mit der Welt möglich macht, auch mit den Figuren des NSU und den komplexen Verflechtungen, die ihn möglich gemacht haben.

Bonny: Natürlich, aber in der Frage steckt auch die Idee, dass es eine bessere und schlechtere Gewalt geben kann.

Die gibt es nicht. Bonny: Ich glaube, dass in "Wintermärchen" und in vielen vergleichbaren realen Fällen Narzissmus und Ich-Bezogenheit die zentralen Motive sind: sich selbst Geltung zu verschaffen durch Gewalt, sich sichtbar zu machen - um jeden Preis.

Das ist total narzisstisch. Und das verbindet linke, rechte und religiös motivierte Gewalt. Oft wird viel Aufwand getrieben, dem Ganzen höheren Sinn angedeihen zu lassen, aber der Kern ist häufig banal.

Und ihre Taten und Morde sind eindeutig politisch. Aber mich interessiert an den Figuren ihre monströse Banalität, ich finde sie erschreckend.

Bei Filmen über linke Täter gibt es eine Tradition der beinahe schon philosophischen Reflexion der Figuren über sich selbst und ihr Milieu.

Aber das führt nur zu einer Überhöhung und damit zu einer Distanzierung. Die Figuren werden zu etwas Besonderem.

Es tauchen ja auch einfach Figuren auf und verschwinden wieder. Wir sind gewohnt, völlig geschlossene, kausale Gebilde im Kino präsentiert zu bekommen - damit bricht "Wintermärchen".

Es ist eine verrückte Hoffnung, die man als Zuschauer hat, dass bei Menschen, die so brutal, banal und kaputt sind, eine höhere Form der Reflexion stattfindet.

Bonny: Das macht der Film nicht. Jedes Ende einer Diskussion wäre verharmlosend, aber der Film öffnet ja den Raum für eine Diskussion.

Wenn man sagt, man darf nur dann einen Film über rechte Figuren machen, wenn man gleichzeitig einen Vorschlag macht, wie man das Problem löst, kann man es sofort bleiben lassen.

Mit dem Begriff Rechtsextremismus gibt es vielleicht auch folgendes Problem: Ganz lange ist etwas in Ordnung, dann wird es extrem, und das ist dann fremd.

Das ist das "Andere", mit dem wir nichts zu tun haben wollen. Es gibt die Sehnsucht, dass Figuren mindestens eine Hakenkreuzfahne im Wohnzimmer hängen haben müssen, damit sie eindeutig anders sind als wir.

Aber im Film sind die Figuren gar nicht so fremd, sondern banal und nah - und das macht das Widerliche aus. Man will nicht hingucken, kann aber auch nicht weggucken.

Es ging vielmehr um die Masken- und Traummetapher. Strafe und Entgrenzung. Das war ein sehr intensives Erlebnis, ähnlich wie du es beschrieben hast, Jan.

Ich kannte ja nur Karneval. Dieses Element der Bestrafung war mir bis dahin unbekannt. Wir haben auch über das Element der Reinigung gesprochen, dass das die tollen Tage sind und mit dem Aschermittwoch geht man dann wie auf Null zurück.

Wie Jan gerade beschrieben hat, waren das Maskieren und Demaskieren, der Versuch, jemand anderer sein zu wollen, anregend. Geheimnisse zu verbergen vor der Gesellschaft, aber auch vor sich selbst.

Oder Wahrheiten zu verdrängen, so wie Romy Schindler, die ihre Vergangenheit vor sich selbst verbirgt.

Jan Eichberg: Klar, sie hat auch eine Sehnsucht nach früher. Weil das plötzlich eben nicht nur schlecht war, sondern gerade im Kontrast zur Gegenwart etwas Positives sichbarer zu werden scheint.

Jan Bonny: Zuerst interessierte uns diese Welt, und dann haben wir darin Figuren gefunden und sind denen gefolgt.

Eine davon ist diese Romy Schindler. Die hat ihren Ursprung ein wenig in einer Geschichte, die wir mal in der Zeitung gefunden haben, über eine junge Frau, die aus dem Milieu raus ist und sich in die Provinz abgesetzt hatte, in einen kleinen Ort, und die dann zufällig von einem ehemaligen Freier wiedergefunden wurde.

Und plötzlich musste sich diese kleine Gesellschaft dazu positionieren und sie selbst auch. Bezeihungsewise hatte sie Angst, dass die Gesellschaft sich gegen sie stellen würde, und es ist ja ein interesannte Frage, ob diese Angst überhaupt berechtigt war.

Das war so eine Geschichte, die wir wiedergefunden haben, als wir darüber nachdachten, was ist das Personal, mit dem wir in dieser Welt arbeiten?

Das meine ich mit dem Nebel. Figuren, mit denen man sich schon mal beschäftigt hat, aber die man nie erzählt hat, die man mit sich rumträgt, werden irgendwann lauter und werden die, die man erzählt.

Das ist ein organischer Prozess. Das Motiv der Schönheitsklinik hat sich mit dem Maskenmotiv verbunden?

Jan Bonny: Schönheitskliniken sind ja in der Gegend ganz real. Durch die Fasnacht findet das zusammen, durch dieses Maskenspiel des Verbergens und Versteckens, des Aussteigens, der Ausnahmesituation.

Wir haben alle möglichen Figuren mal darauf befragt, wie sie in dieser Ausnahmesituation anfangen, sich zu verhalten.

Auch die Kommissare. In diesem Fall fängt alles mit Fasnacht an. Das ist tatsächlich der Strudel, der alle einfängt und alle ausspuckt.

Bei dieser Entwicklung hatten Sie zwei Kommissarfiguren als festes Element. Hat Sie gebremst oder angeregt? Jan Eichberg: Das sind ja noch recht junge Kommissarsfiguren, die es noch nicht so lange gibt, das war ganz gut für uns.

Wir konnten uns, in Absprache mit Katharina Dufner, offen Gedanken machen, in welche Richtung die gehen könnten, was wir interessant an ihnen finden.

Und uns war auf jeden Fall klar, dass sie nicht nur eingesetzt werden sollten, um irgendwie einen mal gesehenen Fall zu lösen, während es eigentlich die ganze Zeit um die Täter geht.

Sondern die beiden mussten auch Protagonisten sein, die sich mit dieser Welt auseinandersetzen. Die auch scheitern oder sich der Welt entgegenstemmen.

Jan Bonny: Ausschlaggebend dafür, dass wir den Film gemacht haben, war auch, dass die beiden das spielen. Wir hatten ganz schnell das Gefühl, dass die beiden die wirklichen Hauptfiguren sind.

Und das sind sie, auch wenn der Film nicht mit ihnen anfängt und sie erst nach womöglich einer Viertelstun de auftauchen.

Und trotzdem sind sie die Hauptfiguren, weil durch die beiden hindurch unsere Wahrnehmung als Zuschauer läuft. Die beiden sind — was im Krimi eher unüblich ist, weil man sich meist auf investigative Vorgänge beschränkt — für uns Auge und Ohr und auch in einem ganz emotionalen Sinn Zugang zu dieser Welt und zur Beurteilung oder zum Nachdenken über alle anderen Figuren.

Denn wenn der Strudel so stark ist, dass all die anderen Figuren hinein geraten, dann müssen die beiden Kommissare das auch. Dadurch sind sie auch auf Augenhöhe mit den anderen.

Die ersten Menschen sterben. Darauf folgen Suff, noch mehr Sex, noch mehr Gewalt. Beim Zuprosten brüllen sie "Deutschland!

Die drei kariolen einfach ungebremst Richtung zähneklapperndem Irrsinn. Jan Bonny ist in seinem Debütfilm Gegenüber schon einmal seinen Protagonisten mittels Handkamera unangenehm nah zu Leibe gerückt.

Sie überträgt die irrlichternde Hysterie der Protagonisten fast körperlich auf den nach Distanz ringenden Zuschauer. An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Sie können sich hier alle externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.

Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Hier beginnen auch die Probleme dieses Films. Schon klar, dass Bonny die entsetzliche Monotonie zeigen und spüren lassen will, die dem Handeln seiner drei Hauptfiguren zugrunde liegt.

Wenn die drei sich am Ende permanent in den Laken wälzen, ist der vermeintliche Schockeffekt längst erschlafft. Sex und Gewalt, ja, haben wir verstanden.

Dass sich in ihrer Welt alles nur um sie selbst dreht, auch. Lange vor dem letzten Akt.